de
en
|   
  • Home  
  • Kontakt  
  • Unternehmensgruppe  
  •  |

    News, Events und Wissenswertes

    24.05.2017

    OptoPrecision beginnt mit Forschungsvorhaben MIDRAS zur zivilen Sicherheit


    Am 02.05.2017 begann mit einer Auftaktveranstaltung im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für OptoPrecision der Vorbereitungsdialog für das MIDRAS-Projekt. Nun startet OptoPrecision in die spannende Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern an einem Mikro-Drohnen-Abwehrsystem (Förderkennzeichen: 13N14311).

    OptoPrecision entwickelt für das Projekt ein Elektrooptisches System. Mit diesem und weiteren Sensoren sollen automatisierte Flugobjekte detektiert, identifiziert und klassifiziert werden. Weitere Komponenten für das modulare Abwehrsystem werden von den involvierten Verbundpartnern aus ganz Deutschland entwickelt. OptoPrecision freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, dem European Aviation Security Center e. V., der Fachhochschule Brandenburg, dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.


    Aktuelles

    24.05.2017

    OptoPrecision beginnt mit Forschungsvorhaben MIDRAS zur zivilen Sicherheit


    Am 02.05.2017 begann mit einer Auftaktveranstaltung im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für OptoPrecision der Vorbereitungsdialog für das MIDRAS-Projekt. Nun startet OptoPrecision in die spannende Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern an einem Mikro-Drohnen-Abwehrsystem (Förderkennzeichen: 13N14311).

    OptoPrecision entwickelt für das Projekt ein Elektrooptisches System. Mit diesem und weiteren Sensoren sollen automatisierte Flugobjekte detektiert, identifiziert und klassifiziert werden. Weitere Komponenten für das modulare Abwehrsystem werden von den involvierten Verbundpartnern aus ganz Deutschland entwickelt. OptoPrecision freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, dem European Aviation Security Center e. V., der Fachhochschule Brandenburg, dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.