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    Müllheizkraftwerke & Energieerzeuger

    Müllheizkraftwerke

    Die Beobachtung des Verbrennungsofens in Müllheizkraftwerken durch Schaugläser ist nicht überall möglich. Da der Brennstoff aber keine gleichbleibende Qualität besitzt und selbst in kurzen Zeiträumen variieren kann, ist eine Überwachung des Brennraumes bis hin zur Abbrandzone unumgänglich. OptoPrecision bietet kompakte Kamerasysteme, die eine Übertragung von Bildern des Ofeninneren in die Leitwarte erlauben. Von hier aus können die Prozessparameter direkt beeinflusst werden.

    Unsere Produkte für Müllheizkraftwerke

    Für Überwachung der Rostbahn (Abbrand), die Kesselüberwachung oder die Feuerraumbeobachtung bieten wir kompakte luftgekühlte Sonden und endoskopische Feuerraumkameras an. Zu Inspektionszwecken bieten wir auch mobile Systeme an.

    Energieerzeuger

    Kohlekraftwerke unterliegen einem enormen Druck effizient zu produzieren. Eine optimale Funktion der Brenner und der Wärmetauscher ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. OptoPrecision bietet Kamerasysteme für die Überwachung des Flammbildes zur Brenneroptimierung. Darüber hinaus kann anhand unserer Kamerasysteme Schlacke am Wärmetauscher festgestellt werden. Zu diesem Zweck kann auch ein mobiles System verwendet werden. Zu unseren Dienstleistungen gehören auch Serviceeinsätze vor Ort oder die Verleihung von mobilen Systemen.

    Unsere Produkte für Energieerzeuger

    Für Inspektionsaufgaben bieten wir mobile, endoskopische Systeme an, die bei großem Blickwinkel verschiedene Blickrichtungen zulassen. Für die ständige Überwachung, wie beispielsweise die Flammbildüberwachung, eignet sich die luftgekühlte Feuerraumkamera oder die endoskopische Sonde.

     

    Clips zur Veranschaulichung


    Blick in die Brennkammer eines Kohlekraftwerks

    Kohleverbrennungsprozess, aufgenommen mit dem 70 mm-Kamera-System HTE-070S bei Temperaturen zwischen 800° und 1.200° C. Mit der Kamera ist gut zu erkennen, wie die zerkleinerte Kohle zur Verbrennung in den Kessel geblasen wird. Somit kann das Personal bei Fehlfunktionen des Brenners sehr schnell eingreifen. Auch die Prozessparameter im Kohlekraftwerk können nach ihrer Beobachtung energetisch optimal reguliert werden. Die HTE-070S kann bei Temperaturen bis zu 2.000° C eingesetzt werden, wie sie z. B. in der Glasindustrie üblich sind.

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    Blick in die Öl-Brennkammer eines Heizkraftwerks

    Ölverbrennungsprozess, aufgenommen mit dem 70 mm-Kamera-System HTE-070S bei Temperaturen zwischen 800° und 1.200° C. Die Aufnahme zeigt deutlich, wie der Verbrennungsprozess durch das Zünden des eingespritzten Ölnebels „angefeuert“ wird. Auch hier wird mittels der stationären Feuerraumkamera das Flammbild kontrolliert. Gerade bei der Ölverbrennung ist es wichtig, eine Ölansammlung am Boden des Kessels zu vermeiden, da dies zu einer unkontrollierten, heftigen Entzündung führen könnte. Bei unregelmäßigem Flammbild kann das Personal schnell eingreifen.dustrie üblich sind.

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    Blick in die Müllverbrennung

    Müllverbrennung, aufgenommen mit dem 70 mm-Kamera-System HTE-070S bei Temperaturen zwischen 800° und 1.200° C. Bei der Müllverbrennung gilt es Verstopfungen im Brennkessel zu verhindern, die durch die vielfältigsten, sperrigen und z. T. schlecht brennbaren Abfälle verursacht werden können. Außerdem wird hierbei auf einen stetig hohen Brennwert des Restmülls geachtet, da eine nur halbwarme Verbrennung zu toxischen Gasen führen kann. Um einen hohen Brennwert zu gewährleisten, ist eine sogenannte Konditionierung des Mülls erforderlich. Hierbei werden dem Restmüll brennbare Materialien wie Holzteile aus Sperrmüll oder Altpapier zugesetzt (durch die Mülltrennung gelangt z. B. kein gut brennbares Papier mehr in den Restmüll). Mit der Feuerraumkamera kann daher auch das Brennergebnis aus dieser Müll-Konditionierung stetig beobachtet, überprüft und effizient angepasst werden.

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    Mobile Inspektion von Wärmetauschern

    Bei der mobilen Inspektion ist mit dem tragbaren 38 mm-Kamera-System HTE-038P der Schwenk des Kamerakopfes an den Wärmetauschern der Brennkammer entlang gut zu sehen. Diese können damit leicht auf ihren Zustand und auf den Grad der Ablagerungen hin überprüft werden.  Die Ablagerungen reduzieren den Wirkungsgrad der Anlage und werden regelmäßig mit Druckgas entfernt. Die Verwendung von mobilen Endoskopkameras ermöglicht einen flexiblen, temporären Einsatz mit nur kurzen Unterbrechungszeiten für die Anlagen-Wartung oder Schadensbegutachtung. Ebenso wie die HTE-070S kann diese Kamera bei Temperaturen bis zu 2.000° C eingesetzt werden.

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